Als ich diese Meldung auf N24 gelesen habe, bin ich fast vom Stuhl gefallen. Eine 18-jährige frischgebackene Abiturientin sorgt gerade mit der Versteigerung ihrer Jungfräulichkeit in Blogs von Großbritannien bis in die Türkei für große Aufregung. Das Mindestgebot liege bei umgerechnet knapp 15.000 Euro, so viel fordere das Mädchen, denn es will damit die Gebühren für sein Medizinstudium bezahlen: 

„Ich bin eine 18-jährige Jungfrau, die Studiengebühren zu zahlen hat und möchte hier mein erstes Mal verkaufen. Ich bin brünett, 75 C, grüne Augen, gut gebaut und gut aussehend.“

Dass Studenten bereits auf den Plan gekommen sind zu strippen um Ihre Studiengebühren zahlen zu können, habe ich bereits an anderer Stelle berichtet. Doch dass Studentinnen sich jetzt wie Frischfleisch im Netz zum Verzehr anbieten, ist doch etwas befremdend. Vielleicht sollte man die junge Dame mal auf mögliche Risiken hinweisen?

  • Wird sich dieser Trend noch weiter fortsetzen?
  • Oder ist das nur ein „Marketing-Gag“ einer Prostituierten, die auf „arme Studentin macht“ um höhere Gebote zu bekommen?
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