Wir unterbrechen kurz, für einen Werbeblock: 

Am 27. Oktober erscheint die deutsche Ausgabe von „Heiligtümer des Todes“, dem siebten und vermeintlich letzten Harry Potter. Auch wenn dieser Band wieder sämtliche Rekorde brechen wird, stellt sich die Frage, wer sich sein Exemplar mit der Frühstücksauslieferung sichern kann (am 27.10. garantiert bis 10.30 Uhr ankommend – ansonsten gibt es das Buch geschenkt!). 

 

www.Amazon.de und die www.webguerillas.de hatten im Zuge dessen die Idee, ein Bücherregal ins Internet zu stellen, bei dem sich User bereits jetzt, also Wochen vor dem Erscheinungstag, „ihren Harry Potter“ reservieren können. Entstanden ist „das größte virtuelle Bücherregal der Welt“, gefüllt mit über 150.000 Exemplaren.

 

Jeder Fan kann in dieser gigantischen Bibliothek seinen Harry Potter-Band individuell markieren und mit Anmerkungen sowie einem Bild versehen. Bis zum Tag der Auslieferung ist das Buch dann in der Bibliothek reserviert. Ob ein Buch noch zu haben ist, sieht man an der Farbe des Buchrückens. Natürlich ist auch der genaue Standort des Buches gespeichert, damit jeder Fan seinen Freunden sein persönliches Exemplar zeigen kann.

Link zum Angebot: http://www.hp-buecherregal.de  

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Link: http://www.kreis-jusos.de/

Wenn man sich mit dem Thema „Voice over IP“ beschäftigt, wird man früher oder später auch mit dem Begriff, beziehungsweise dem Thema Skype konfrontiert. Diese kleine, kostenfreie Software ermöglicht seinen Nutzern nicht nur eine kostenlose Telefonie innerhalb des properitären Netzwerkes, sondern bietet diesen auch die Möglichkeit zur kostengünstigen Telefonie ins konventionelle Telefonnetz.

Aller Anfang ist schwer … 

Skype wurde 2003 von den KaZaA-Gründern (einem der beliebtesten Peer-to-Peer-Netzwerke) Niklas Zennström und Janus Friis entwickelt. Obwohl Skype anfänglich nur sehr wenige Anhänger fand, waren Zennström und Friis weitsichtig genug, um zu erkennen, dass mit der zunehmenden Wichtigkeit des Internets und der damit verbundenen Zunahme von Breitbandanschlüssen auch die Internettelephonie und damit ein Programm wie Skype immer wichtiger werden würde.

… doch der Erfolg gab den Gründern Recht

Die Dienste von Skype werden mittlerweile in 225 Ländern und Gebieten genutzt und die Zahl der Mitglieder wächst täglich an (Stand Juli 2007: ca. 580 Mio. Downloads) . Dabei hat Skype nicht nur Anteil an der Internettelephonie, sondern in nahezu allen Ländern, in denen Skype genutzt werden kann, hat sich Skype auch schnell zum Marktführer entwickelt.

Das Potenzial, das hinter Skype steckt, erkannte im September 2005 auch eBay und kaufte den Gründern die Software kurzerhand für einen Spitzenpreis von 2,6 Milliarden Dollar, zusätzlich leistungsbezogene Zuzahlungen von etwa 1,5 Milliarden Dollar, ab.

Nun fragt man sich: Gibt es überhaupt Alternativen zu Skype?

Als mich Skype vor einiger Zeit im Stich gelassen hatte, war für mich der Zeitpunkt gekommen, nach Alternativen zu suchen. Spontan ist mir nicht wirklich viel eingefallen, das Google-Orakel spuckte zu allem Überfluss auch nichts wirklich Sinniges aus. 

Auf Freeware-Blog stieß ich dann auf ein mir bereits bekanntes Kommunikations-Tool: ComBOTS.

War das nicht das Tool, das ich vor Monaten von der Platte putzte, weil ich zu träge war Freunde zur gemeinsamen Nutzung zu mobilisieren? Mmh, soll ich wirklich nochmals einen Blick auf diese Anwendung aus Karlsruhe riskieren? Schlecht war sie ja nicht …

Was mich auf jeden Fall sofort begeistert hat, ist dass bei ComBOTS die Telefonie auf dem SIP-Standard basiert. Bekanntermaßen ist ja genau dies ein Manko Skypes. Zudem scheint in den letzten Monaten einiges passiert zu sein.

Ich probiers: Ich bin gespannt und werde berichten!

mein heutiges Zitat:

meine heutige Anekdote:

Konrad Adenauers Langlebigkeit war notorisch. Einmal kehrte eine Bundestagsdelegation von einer Nordafrikareise zurück, und der Leiter berichtete Adenauer:

„In Marokko habe ich einen Scheich kennengelernt. Der ist 105 Jahre alt und regiert noch immer!“

Auf Adenauers Frage, was er damit sagen wolle, antwortete der Abgeordnete grinsend:

„Genau das, was Sie eben gedacht haben, Herr Bundeskanzler!“

 

mein heutiges Zitat:

meine heutige Anekdote:

Theo Lingen war ein Frühaufsteher und Liebhaber druckfrischer Zeitungen. Wenn in der Hotelhalle des Hamburger Vier Jahreszeiten gegen sieben Uhr die Morgenblätter angeliefert wurden, wartete er schon perfekt angezogen im grauen Anzug, weißen Hemd und Krawatte. Er ging hinter den gläsernen Zeitungsstand, nahm mit weißen Handschuhen „Die Welt“ und las. Als sparsamer Mensch faltete er sie anschließend korrekt wieder zusammen und steckte sie zurück. Bei diesem liebenswerten Dauergast wurde so eine Marotte gern übersehen.

Eines Morgens, Lingen hatte sich wie üblich in sein Lieblingsblatt vertieft, erschien ein anderer Gast und verlangte ein Exemplar der „Welt„. Lingen reichte dem Mann eine Zeitung, der sah ihn verblüfft an, Lingen kassierte das Geld, und der Gast ging kopfschüttelnd zum Frühstücken ins Restaurant Haerlin. Während Oberkellner Rudolf Botor ihm den Kaffee eingoss, sagte er: „Sagen Sie mal, Ihr Zeitungsverkäufer da draussen sieht aber verdammt nach Theo Lingen aus!“ Botor antwortete: „Das ist Theo Lingen.“ Der frühe Gast blickte mißbilligend auf Botor und sagte kein Wort mehr. Er fühlte sich augenscheinlich auf den Arm genommen. Dabei hätte dem Mann klar sein müssen, daß ein Hotel Lingens liebste Bühne war.

Unzählige Male hat er im Theater und in Filmen Kellner und Diener gespielt. Dem Vier Jahreszeiten blieb er mehr als zwanzig Jahre treu, wenn er zum Filmen nach Hamburg kam. Er spielte häufig Theater in Hamburg, er führte Regie, meist im Thalia Theater.

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Quelle: in den Weiten des Internets